Was glückliche Menschen anders machen – Teil 2

Hallo ihr Lieben,

heute bekommst du den zweiten Teil, der Reihe, „Was glückliche Menschen anders machen“. Wenn du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, dann klicke HIER und du wirst direkt zum letzten Beitrag geleitet. Zusammengefasst ging es im ersten Teil darum, dass glückliche Menschen sich für Liebe, Akzeptanz, Vergebung, Vertrauen, höhere Bedeutung, Lob und Herausforderung entscheiden. Heute möchte ich diese Liste fortführen.

Wirgefühl statt Ego

Sich selbst zu lieben und zu akzeptieren ist unheimlich wichtig. Aber man sollte sich auch nicht von den anderen abgrenzen oder sie in Entscheidungen außer Acht lassen. Glückliche Menschen tun Dinge, die auch ihren Mitmenschen zu Gute kommen. Denn alles was du gibst, kommt mehrfach zu dir wieder zurück. Also sei groszügig und hilfsbereit und ich verspreche dir, du wirst es zurück bekommen.

Fülle statt Mangel

Viele Menschen leben mit einem ständigen Mangelgefühl. Sie haben in ihren Augen zu wenig Geld, zu viel Arbeit, zu wenig Zeit, zu wenige Klamotten, zu wenige Freunde, zu viele Speckpolsterchen und so weiter. Dabei vergessen sie auch hier, das sie nur noch mehr Mangel durch ihre Gedanken anziehen. Für so jemanden ist es unmöglich, glücklich zu werden, so lange er nicht seine Gedanken ändert. Denn selbst wenn sie mehr Geld, mehr Klamotten, mehr Freizeit usw. bekommen, werden sie es gar nicht richtig wahrnehmen und sich auf einen anderen Mangel fokussieren.

Menschen die aber in Fülle und Dankbarkeit leben, ziehen noch mehr Reichtum (Damit meine ich nicht nur Geld) an. Also fokussiere dich auf das, was du hast, sei Dankbar dafür und realisiere wie reich du bist. Du kannst auch reich an Liebe, Freunden, Kreativität, Freude und so weiter sein. Wenn ich mich darauf konzentriere, bin ich eine sehr reiche, junge Frau.

Gutmütigkeit statt Bösartigkeit

Ich denke, diesen Punkt muss man nicht viel diskutieren. Sei freundlich, respektvoll, verständnisvoll zu deiner Umwelt, und sie wird es auch zu dir sein. Dazu gehören nicht nur Freunde und Familie, auch der Mann, der dir die Vorfahrt nimmt oder die Frau, die sich im Geschäft  in der Schlange vordrängelt. Beschimpfe auch sie nicht, sondern behandle sie mit Respekt und Freundlichkeit. Das selbe gilt für Tiere und Pflanzen. Behandle auch sie freundlich und respektvoll. Versuche jegliche Gewalt, negative Gedanken und Unfreundlichkeit aus deinem Leben zu verbannen.
Und nicht zu vergessen, auch du gehörst dazu. Sei nett zu dir selbst, zu deinen Gedanken und Gefühlen.

Dankbarkeit statt Undankbarkeit

Hört man sich mal die Gespräche von den Mitmenschen an, stellt man oft fest, dass das Hauptthema das Beschweren über jegliche Themen ist. Sei ist der Mindestlohn, die Steuern, die Politik, die Schule, die Arbeit, die Nachbarn, die Familie oder sonstiges. Ueber alles wird sich beschwert. Achte mal auf deine eigenen Gedanken und Gespräche und stoppe dich, wenn du dich über irgendwelche externen Dinge beschwerst. Stattdessen konzentriere dich doch auf die Dinge, die du hast, für die du dankbar sein solltest.

Selbst für die kleinsten Dinge, wie die Sonne, Blumen oder eine nette Geste vom Nachbarn, kannst du dankbar sein. Und du wirst sehen, wenn du dich über solche Kleinigkeiten erfreust, wirst du Grössere anziehen!

Präsent und aktiv statt passiv zu sein

Ob du es glaubst oder nicht. Du bekommst jeden Tag Gelegenheiten. Sei es, um dein Leben zu ändern, um Dinge zu verbessern, um das Leben zu führen, das du gerne hättest. Leider ergreifen viele diese Gelegenheiten nicht. Als ersten müssen wir also lernen, präsent zu sein, um überhaupt eine solche Möglichkeit zu erkennen. Und dann müssen wir lernen Initiative zu ergreifen und aktiv zu werden. Denn von nichts kommt nichts. Trau dich auch mal, etwas falsches zu machen. Darum geht es nicht. Wichtig ist, dass du dein Leben endlich selber in die Hand nimmst. So habe ich mir irgendwann vorgenommen, niemals nein zu sagen, wenn mir eine Gelegenheit geboten wird, die sich richtig anfühlt. Dadurch hatte ich die Möglichkeit nach Brasilien zu reisen oder in London zu leben. Ich bin damals auch ins kalte Wasser gesprungen und hatte keinen blassen Schimmer, wie die Geschichte ausgeht. Aber jetzt im Nachhinein hat es mein Leben so sehr beeinflusst und ich bin dankbar, dass ich es damals gemacht habe.

Positivität statt Negativität

Du hast die Wahl, ob du das Glas halb voll oder halb leer siehst. Deine Gedanken steuern deine Gefühle. Deswegen denke positive! In meinen Augen macht es auch mehr Sinn, sich mit positiven Dingen zu beschäftigen. So schaue und höre ich keine Nachrichten, da, abgesehen davon, da vieles sowieso nicht der Wahrheit entspricht, ich niemandem auf dieser Welt damit helfe, und ich mich im Nachhinein schlecht fühle, weil es mich runterzieht. Für manche mag das vielleicht so klingen, als ob ich die unschönen Dinge auf der Welt ignorieren würde. Aber darum geht es nicht. Ich weiß, das täglich grausame Dinge geschehen, aber was ändere ich daran, wenn ich dadurch auch traurig werde? Ich mache die ganze Sache nur noch schlimmer, da ich durch meine Laune auch meine Mitmenschen beeinflusse.
Fokussiere ich mich auf die guten Dinge auf dieser Erde, werde ich viel mehr Menschen helfen können. Und umso mehr Menschen man dadurch unterstützt, desto besser wird es auch unserer Welt gehen.

Verantwortung übernehmen statt Schuld von sich schieben

Wir müssen lernen, dass nur wir alleine verantwortlich für unser Leben und Handeln sind. Du allein trägst dafür die Verantwortung. Somit bist du allein dafür verantwortlich, wie dein Leben nun weiter verläuft. Rutschst du auf dem Bürgersteig aus, da es glatt war, ist es nicht des Nachbarn Schuld, da es nicht gestreut hat, sondern deine, da du selbst verantwortlich bist, dir Schuhe anzuziehen, die Rutschsicher sind.
Hoer auf andere für dein Leben verantwortlich zu machen. Du bist der Boss in deinem eigenen Leben. Du kannst das Leben führen, dass du schon immer wolltest. Ob es klappt oder nicht, hängt nur von dir ab, nicht von anderen.

 


 

Ich würde mich über einen Kommentar freuen, ob ich dich inspirieren konnte 🙂
Ich wünsche dir noch ein schöne Restwoche!

Bis dann

Daria

Bildquellen

  • Holi festival yellow paint: SOUL ART MEDIA

Ein Gedanke zu „Was glückliche Menschen anders machen – Teil 2

  • Dankeschön, für diesen wunderbaren Artikel! Es bereit mir immer große Freude sie zu lesen. Mir werden dabei oft die Augengeöffnet und in machen Sachen finde ich mich einfach wieder. Auf jeden Fall bin ich jetzt wieder motiviert mehr zu machen 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.